
Zur selben Zeit am selben Ort -
der Zufall oder auch das Schicksal wollten es, dass im
Jahr 1998 in Hannover sieben erfahrene und eigenständige
Musiker aus den Bereichen Klassik, Jazz, Musical, Pop und Folk an einer Schule,
der Freien Waldorfschule Hannover Maschsee, als Lehrer arbeiteten.
Die sieben Musiker entdeckten ihre gemeinsamen künstlerischen Interessen und fanden
sich zu diesem ungewöhnlichen Projekt zusammen.
Nachdem sich die Gruppe zunächst mit der
keltischen Musiktradition auseinandersetzte,
hat sie ihren Horizont mit der Zeit erweitert.
Sie begibt sich auf Spurensuche (daher der Name Ancient Traces - alte Spuren)
in verschiedenen musikalischen Kulturen, wie der
jüdischen Klezmermusik, dem argentinischen Tango,
dem portugiesischen Fado und dem Balkan.
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So entsteht eine Mischung von musikalischer Tradition und moderner
Interpretation, die an Intensität kaum zu überbieten ist. Die Konzerte bieten
ein musikalisches Feuerwerk, das von Kraft, Dynamik und Virtuosität
geprägt ist und bei dem der Funke schnell auf das Publikum
überspringt. Gleichzeitig versteht es die Gruppe meisterhaft,
in verschiedenste Stimmungen einzutauchen und Geschichten zu erzählen.
Zum Anliegen der Gruppe gehört es, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen,
ohne die Identitäten zu verwischen.
Die Gruppe hat sich durch zahlreiche Konzerte in
Deutschland einen Namen gemacht und arbeitet auch in
Zukunft projektbezogen mit verschiedenen
Kulturinstitutionen zusammen.
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