Ludwig Döll
Geboren 1953 in Halle/Saale, bekam seinen ersten Instrumentalunterricht bereits in jungen Jahren .Nach dem Abitur studierte er an der Staatlichen Musikhochschule Hannover Violoncello bei Professor Stork und in der Solistenklasse bei Professor Sellheim.
Nach dem Abschluss des Studiums war er 1979-84 erster Solocellist der Nordwestdeutschen
Philharmonie. Als Solist spielte er alle bekannten Cello-Konzerte und war ausserdem
Mitglied verschiedener Kammermusik-Ensembles. Seit 1985 ist er auch Dozent an der Freien
Musikschule Hannover und konzertiert im In- und Ausland.
Thorsten Hamann
1961 in Hannover geboren, erhielt er mit 8 Jahren seinen ersten Geigenunterricht bei
Elisabeth Heutling.
In den siebziger Jahren war er Mitglied des Niedersächsischen Jugendorchesters und machte ausgedehnte Konzertreisen nach Portugal, England, Süd-Ost-Asien .
1979 nahm er sein Studium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Werner Heutling
auf, das er 1987 abschloss. In dieser Zeit studierte er auch an der Alanus-Hochschule in Alfter/ Bonn.
Seit Ende der achtziger Jahre arbeitet er als Instrumentallehrer der Freien Musikschule Hannover und als Musiklehrer an der Freien Waldorfschule Hannover Maschsee für Musik und Orchester.
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Gritli Jürgens
Wurde 1953 in Rodenberg / Deister geboren. Im Alter von 7 Jahren begann der Klavierunterricht, der später durch Orgelstunden ergänzt wurde. Unterricht auf der Altblock-
Flöte sowie Erfahrungen in einem Flötenensemble schlossen sich an, ebenso die Mitarbeit in
Kirchen- bzw. Schulchören. Von 1972 bis 1976 studierte sie Schulmusik mit dem Haupt-
Fach Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Danach erhielt sie Lehrtätigkeiten an einem Gymnasium und an einer Musikschule in den Fächern Musik bzw. Musikalische Grundausbildung, Klavier und Chor.
Seit Mitte der neunziger Jahre unterrichtet sie Musik an der Freien Waldorfschule Hannover Maschsee und ist dort außerdem als Chor- und Orchesterleiterin tätig.
Elena Brandes
Geboren in Zürich, aufgewachsen in New York City, studierte sie am Marlboro Music
College in Vermont Gesang und Schauspiel.
1980 folgte ein Engagement am Opernhaus Zürich, später auch am Schauspielhaus Zürich,
an der Stadthalle Bern und beim Schweitzer Fernsehen DRS.
1986 gewann sie den Wettbewerb der Präsidialabteilung der Stadt Zürich im Fach „Oper“.
Daneben besuchte sie den Meisterkurs für Liedinterpretation bei Irwin Gage,
tourte mit der Pepe Lienhard Big Band und spielte mehrere Filmrollen.
1988 begann sie mit eigenen Liederabenden , die sie bis heute weiterführt.
Von 1994 – 99 arbeitete sie als Dozentin für Gesang an der Universität Hildesheim.
Seit 2000 unterrichtet sie Gesang an der Universität der Künste in Berlin.
Carsten Schick
1966 in Mannheim geboren , erhielt früh klassische Einflüsse durch die Mutter, die Klarinette spielte und begann als Jugendlicher , Gedichte und Texte zu
verfassen. Er brachte sich selbst das Gitarrespielen bei und schrieb seitdem Folk-Songs. Auf der Bass–Gitarre entdeckte er die Faszination der tiefen Töne. Mit dem Kontrabass hat er „sein“ Instrument gefunden.
Er nimmt Kontrabass-Unterricht bei dem Jazz-Bassisten Wolf Struck
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Peter Krone
Als Autodidakt spielt er seit seinem 12. Lebensjahr Gitarre. Er war Mitglied in verschiedenen Folk-, Gospel- und Rockbands und arbeitete u.a. mit dem Schriftsteller Andreas Mand an der Vertonung von dessen Texten. Er komponiert eigene Lieder und betreut Schülerbands. Seit einiger Zeit erweitert er sein Instrumentarium (Mandoline, irische Bouzouki...). Er ist immer auf der Suche nach
neuen musikalischen Ideen.
Alexander Rubin
Wurde am 26.November 1953 in Riga geboren und erhielt schon mit 6 Jahren Akkordeonunterricht. Nach dem Besuch der Musikschule in Riga, die er 1969 mit Auszeichnung beendete, begann er das Studium an den Konservatorien in Lettland und Litauen, wo er 1976 seinen Abschluss als Konzertmusiker machte. Von 1969 bis 1975 gewann er verschiedenste Akkordeon-Wettbewerbe auf dem Baltikum. Seit 1970 begann er Konzerte zu geben und war der erste Interpret der litauischen Komponisten A.Loceris und V.Svjadas. Seit 1983 spielte er als Solist der Rigaer Estradenkonzertvereinigung.
Er gilt als Meister der freien Improvisation, was auch im enzyklopädischen Werk „Harmonika“ von A. Mirek (1994) extra vermerkt ist. Seit 1990 arbeitet er in Deutschland als Lehrer für Musik an der Freien Waldorfschule Hannover Maschsee und als Konzertmusiker, u.a. bei der Axel Törber Band, für Bill Ramsey, ...Er ist auch ein gefragter Studiomusiker.
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